Projektaudit:
Sicherheitsanalyse zur Vermeidung von wirtschaftskriminellen Handlungen

Die Zahl der Betrugsfälle durch eigene Mitarbeiter nimmt stetig zu. Gemeint sind Fälle zu Unterschlagungen, Bestechungen und Diebstahl (auch von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen).

Im Jahr 2019 meldeten ca. 60% der deutschen Unternehmen betrügerische Handlungen. Betroffen sind primär kleine und mittelständige Unternehmen. Unternehmen unterliegen teilweise sogar der Verpflichtung ein Internes-Kontroll-System (IKS) aufzubauen, aber es liegt schon im Eigeninteresse geeignete

Maßnahmen gegen betrügerische Handlungen zu ergreifen, um betriebswirtschaftlichen Schaden abzuwenden.
Der Aufbau eines IKS beginnt mit der Identifizierung von Betrugsrisiken. Die Identifizierung kann u.a. abgeleitet werden:

  • Bekannten Betrugsfällen (Ermittlungsergebnisse)  
  • Sicherheitsanalyse (z.B. Begehung)      
  • Einschleusung eines verdeckten Ermittlers 
  • Revisions-/ bzw. Prüfberichten
  • Organisations-bzw. Prozessanalysen

Nach einer Identifizierung sind Kontrollmechanismen zu schaffen bzw. zu verstärken.

Entsprechende Gegenstrategien sind zu entwickeln. Kontrollen sind zu dokumentieren und in das Prozess- und Risikomanagement einzubetten.

 

Das Audit ist ein Gemeinschaftsprojekt mit unserem Geschäftspartner:

ViaConsilium GmbH

 

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